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 Ankunft, mal schauen, was wird uns erwarten???  Hmm… erst mal einen Kaffee, wir sind noch allein hier!  Ja… schauen wir mal, ein Prachtexemplar!  Wo kann man hier den Tank befüllen?  Rainer packt schon mal die mitgebrachten, gefüllten Sprit-Kanister  aus  Abschleppstange – für alle Fälle.  wie den Tank befüllen, es gibt keine direkte Zuleitung?  Suchen!  Rainer ist unverdrossen, stellt zuversichtlich die weiteren Kanister auf.  Die Kanister sind aufgestellt  Ups… hier hilft nur noch Schlauch und Trichter, um den Tank auf zu füllen.  Sollen andere es lösen, wir schrauben schon mal das Kennzeichen an.  schmuckes Prachtexemplar, Martina Heckhoff fotografiert derweil Stillleben.  Herr Ratz hat etwas gesichtet, die Lösung naht mit dem tanken.  Aha… ein Holzbalken?  Tank anheben, um an die geheimnisvollen Schrauben zu kommen?  Heben!!!  Dieter lacht nur und fragt sich „wie wurde dieser Oldie nur betankt?“  Herr Kamp leitet seine tolle Einfüllstutzen- Konstruktion in Richtung Tank.  Die Konstruktion könnte  klappen!  Noch wird gelacht!  Nun sind zwei Leute gefragt – wer ist stark  Der Trichter wird präzise von Herrn Wolf gehalten und siehe nächstes Bild  Rainer hat kräftig Mühe, keinen Tropfen Sprit daneben zu gießen.  Herr Ratz leuchtet aus, ob auch wirklich jeder Tropfen in den in den Tank fließt.  Hier klappt alles, mal nebenbei… eine kleine technische Begutachtung  Sieht doch alles gut aus- oder?  Klar doch… mal schauen, was unsere Betankung macht!  oh… Kraftwechsel, nun ist Herr Wolf dran.  so einen Riesentank manuell zu füllen kostet Kraft … aber  wie zu sehen, kostete es ein Lächeln.  Tank ist voll, aber unser „Blauer“ will nicht anspringen.  Nun muss unser starker Helfer her!  Das nennt man vielleicht „Startanschleppen?“  Man hörte, er will anspringen.  Gemäß der Geräuschkulisse hat es geklappt – also gut lachen!  Jetzt aber erstmal frühstücken.   Alle sind gestärkt für die Fahrt nach Aachen.  Was wird uns erwarten?  Noch einmal „streicheln“ und Tschüß- Dank Ihr Wuppertaler!  Abfahrt!  Dieter noch lachst Du!  Herr Wolf,  ein letzter Blick in die Schatzkammer der Wuppertaler und denkt: „bis wir da mal sind, ist noch ein langer Weg“  Rainer ist startklar, um als „Nachhut“ zu fahren.  Unser Blauer „dampft noch mal ab“  „Abschiedsdampf“  … und ein kleiner Nebel.  Adieu Wuppertal!  Ein Blick in den Rückspiegel „ er fährt aus eigener Kraft“  Luft tanken ?  Nein!   Benzinfilter dicht!  Na wo ist den alles   Lösung von Herrn Wolf, Benzinfilter raus und weiter fahren!  Aufräumen  Inzwischen werden andere vorhandene Schätzchen in diesem Bus bewundert.  nochmals kurz klönen.  Männer müssen doch immer der Sache auf den Grund gehen:  Ja Ergebnis, war doch nur eine Wasserblase, nun bleibt das Wasser in Wuppertal.  Neuer Startversuch  Auf Anraten unserer Wuppertaler Freunde – siehe  sicherheitshalber die Höhen bis zur Autobahn schleppen.    Der letzte Berg ist geschafft, nochmals abdampfen und wieder mal Tschüß  er rollt und  fährt und  und rollt   technischer Check ist angesagt. Anfahrt nächster Rastplatz!  schön ist er anzusehen.    Luft holen… bisher ist alles gutgegangen  Schöne „Pausengallerie“. Reifen sind o.k.   alle gut gelaunt  Herr Ratz vergönnt sich inzwischen auf den Dächern, die  auch die Altblechwelt bedeuten“  Ein Blick abermals in den Rückspiegel. Er fährt,  und rollt!  Oh… wen haben wir denn da. Die Wuppertaler verfolgen uns!   dieses Foto haben sie von uns geschossen - DANKE  Noch fährt unser „Blauer“ aber da kommt schon ein Anruf von Herrn Ratz.  Fahrt verlangsamen, aufschließen, könnte Motorprobleme geben.  Wieder gemeinsame Zusammenkunft.  Schnell war erkannt, der Riese hat keine Nahrung mehr.   Es wurde nicht mehr lange gefackelt, an den Haken unseres …    … rot-weißen Helfers und ab nach Aachen zur…  nächsten ASEAG-Fachwerkstatt  nun schaut Euch die nächsten Fotos an, wie unser „Blauer rollt“       oh… vertraute AB-Schilder in Sicht  die neue Heimat naht   Der ASEAG-Betriebshof ist in Sicht   Die vorletzte Kurve     und jetzt Einfahrt  zur…  zur…  zur…  zur…  Endstation!   Steuer loslassen,  abkoppeln,   Sachen einpacken… und ab nach  Hause,  unsere spannende Tour begann doch heute um 3.00 Uhr in der Früh!