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 Der fertig lackierte Luftkanal für den Hauptkühler.  Der Kühlerrahmen wird mit dem Kanal und dem Lüfterradtunnel zu einer Einheit verschraubt.  So sieht die komplette Einheit dann fertig aus.  Na, dann mal auf zum Einbau.  Wegen der Vibration wird die Einheit auf Gummiplatten gelagert und befestigt.  Fertig! Später wird nur noch der Hauptkühler von unten in den Rahmen geschoben.  Die Vorderachse wird für den Einbau vorbereitet.  Auch die letzten Federpakete finden nun ihren Bestimmungsort.  Da fragt sich Hans: „selbst heben? – oder doch moderner Technik vertrauen?  „Jo…Hans lass die Kranlaufbahn mal für uns arbeiten “  Schwebend geht’s ab zu unserem Schätzchen.  Zuvor montieren Hans und Rainer noch die Federböcke am Rahmen.  Fleißige Hände!  Sehnsüchtige Erwartung!  Es dauert nicht mehr lange,...  und jetzt die Vorderachse an ihrem Platz.  Da kann man nur staunen!  … ohne Worte…  Ein Blick von der Seite und…  weil es so schön ist: Ein Blick von oben  Nun hat der Büssing wieder seine drei Achsen.  Das Lenkgetriebe und die Bremszylinder wurden generalüberholt.  Jede Achse hat einen eigenen Bremszylinder.  Rainer montiert sie direkt am Rahmen.  Später werden noch Hydraulikleitungen von hier bis zu den einzelnen Achsen verbaut.  In diesem kleinen Kasten wird nun das Lenkgetriebe eingebaut.  Rainer fährt die Lenkung so nah wie möglich zum Einbauort.  Wegen dem hohen Gewicht der Lenkung kann hier nur ein Kran helfen.  Zum Glück sind noch keine  Frontscheiben eingebaut - Ideale Arbeitsvoraussetzungen!  Arbeiten auf engstem Raum.  Würde das Lenkrad drauf sitzen,  könnten wir fast schon losfahren!  Nur noch Schub- und Spurstange eingebaut und die Lenkgeometrie ist komplett.  Schauen wir noch mal zurück: als wir den Bus bekamen, hatte er keine Bestuhlung mehr.(Bildquelle: Sascha Wassen)  Das sind die Sitze aus dem Anderthalbdecker unserer Braunschweiger Kollegen.  Bei ihrem Besuch brachten sie uns einen ihrer Sitze mit. Hier das Gestell.  Mit diesem Muster können wir jetzt die fehlenden Sitze exakt nachbauen.  Josef fertigt aus verschiedenen Rohrstücken erstmal einen Rohling an.  Schön zu sehen: Original und Nachbau.  Kurze Anpassung am Bus.  Auch das Sitzpolster wurde genau vermessen und dokumentiert.  Das waren damals noch (Wohlfühl) Sitze.  Die Teile wurden nachher sicher verpackt um sie nach Braunschweig zu bringen.  Lars und Matthias sowie allen anderen Braunschweiger Kollegen sagen wir Dankeschön für
ihre Unterstützung!  Kurzum Aachen grüßt Braunschweig!  Hans (Busfahrer im Ruhestand) zeigt seine Liebe zum Anderthalbdecker auf seine Art.  Er reinigt penibel unsere Kleinteile. Hans, komm gerne wieder! Es gibt noch so viel zu tun!  Wir haben Fragen über Fragen. Herr Engels vom TÜV Rheinland beantwortet diese Fragen und begleitet uns bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.  Die zeitgemäße Druckluft-Bremse, die wir einbauen wollen, wird hier gerade besprochen.  Noch mal kurz durchatmen, dann wird das Dach komplett zu gemacht.